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Rechenschwäche

Rechenschwäche

Bei einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) geht man von einer Beeinträchtigung der grundlegenden Rechenfertigkeiten aus, die nicht durch eine allgemeine Intelligenzminderung erklärbar ist.

Zunächst fördert die Grundschule in einem gestuften pädagogischen Verfahren mit eigenen Mitteln und externer Unterstützung (s. Ablaufplan unten).

Sind alle schulischen Fördermöglichkeiten ausgeschöpft und sollte sich diese Teilleistungsschwäche so gravierend auf die Psyche des Schülers auswirken, dass eine seelische Behinderung droht, können die Eltern beim Landratsamt -Abteilung Jugend- einen Antrag auf außerschulische Förderung (s. unten) stellen. Dieses entscheidet dann nach Abklärung aller Fakten über die außerschulischen Fördermaßnahmen.


Ansprechpartnerin Landkreis Reutlingen:
Gitte Voigtländer
Gottlieb-Rühle-Schule, Mössingen
gittevo@gmx.net
 
Ansprechpartnerin Landkreis Tübingen:  
Ellen Gersbach
Grundschule Ammerbuch-Poltringen
poststelle@gs.poltringen.schule.bwl.de 

Zuständig für die Bearbeitung der Erhebungsbögen:

Landkreis Reutlingen & Tübingen
Ingrid Abele & Julia Ergenzinger
Staatliches Schulamt Tübingen
07071-99902-317 und 07071-99902-405
ingrid.abele@ssa-tue.kv.bwl.de

Weitere Informationen

Ablaufplan Rechenschwäche für Lehrkräfte

Vorlage Konferenzbeschluss zum Nachteilsausgleich

Maßnahmen Nachteilsausgleich

Informationen des Landratsamtes Tübingen - Abteilung Jugend - zum Antrag auf Eingliederungshilfe nach §35a

Informationen des Landratsamtes Reutlingen - Kreisjugendamt - zum Antrag auf Eingliederungshilfe nach §35a

Modul B: Besondere Schwierigkeiten in Mathematik

Verwaltungsvorschrift "Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen" vom 22.08.2008

Unter Service / Interner Bereich für Schulleitungen  finden Sie den aktuellen Erhebungsbogen und einen Ablaufplan  unter "Besonderer Förderbedarf"

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